Buchrezensionen und -berichte in den Medien
Dieses Buch stößt auf großes Medieninteresse, z.B.:
- ein 20-minütiges Journalpanorama (Ö 1) von Doris
Krebs am 8.5.2002 zum Buch Afrikaner in Wien und seinen Thesen;
- eine dem Buch gewidmete Rundfunksendung "Heimat,
fremde Heimat", am 15.9.2002 um 19.30 (Gespräch mit Lakis Jordanopolous);
- als 10minütige Buchbesprechung in
der ORF-Sendung Kontext (Th. Haunschmid) am 20.9.2002 um 9.05:
- "Eines der interessantesten Kapitel des vom Afrikanisten
Erwin Ebermann herausgegebenen Buches "Afrikaner in Wien" widmet
sich selbstkritisch dem Scheitern der Experten und Kundigen, die das Bild
der Öffentlichkeit über Afrika in besonderem Maße prägen.";
- als mehrtägiger Buchtipp auf der Homepage des ORF
(http://kultur.orf.at/020918-9447/index.html):
- "..eine Fülle an Erfahrungen und Analysen über die Welt
der Vorurteile seitens unserer Landsleute als auch afrikanischer MigrantInnen."
- "ausgezeichnetes wissenschaftliches Nachschlagewerk."
- eine dreiseitige Buchbesprechung in der Wochenzeitschrift
Profil (E. Meinhart) am 23.9.2002: "Schwarz-Weiß-Malerei":
- ein halbseitiger Bericht in der Tageszeitung "Die
Presse" (G. Hofer) vom 19.9.2002: Afrikaner in Wien: Zwischen Vorurteilen
und Fremdenhaß.
- "Die Studie "Afrikaner in Wien" macht
nachdenklich."
- ein ganzseitiger Bericht in der Wiener Zeitung
vom 9.10.2002: "Alles
nur faule Drogendealer!". Ein Interview zum Buch über wesentliche
gegenseitige Vorurteile, Integration und ihre Hemmnisse sowie über die
geringe Repräsentation von Zuwanderern in sympathisierenden Bereichen.
- die Furche im Bericht "Dummer
Nigger": "... akribisch recherchiertes Buch".
- Der Standard (22.1.2003): Das
aktuelle Buch: ".. Ein Buch als Anleitung zum vorbehaltloseren Umgang
miteinander."
- Sandammeer: Rezensionen.
"Ein Buch, das Brücken bauen kann zwischen Weißen und Afrikanern."
KRITIKEN VON WISSENSCHAFTLER/INNEN UND EXPERT/INNEN
Folgende ExpertInnen des Bereichs Integration und Entwicklung
beurteilten das Buch:
- Univ. Prof. Dr. Franz Nuscheler,
einer der weltweit führenden Entwicklungsexperten:
- "Das Buch hat nur einen Mangel: Es kommt sehr spät, aber besser
spät als gar nicht."
- " [..] sollte im ganzen deutschsprachigen Raum gelesen werden";
- "vermittelt zum Nachdenken anregende Einblicke in das Leben von
Afrikanern und Afrikanerinnen in der Wiener Fremde"
- "erlebt mit seltener Empathie das Afrika in Wien".
- Lydia Matzka,
Journalistin für Integrations- und Entwicklungsfragen, Südwind-Magazin,
Dezember 2002, S. 36-37:
- "ein profund recherchiertes
Buch über die Lebenssituation von Afrikanerinnen in Wien."
- "Ein äußerst interessantes Buch, das
dazu beiträgt, Vorurteile abzubauen und Verständnis und Toleranz
zu fördern."
- Obiora C-Ik Ofoedu,
Literat und nigerianischer Menschenrechtsaktivist. Die Bunte Zeitung, März
2003, S. 37:
- "... profundes Wissen über die Situation der AfrikanerInnen
in Wien.."
- "Das Buch umfaßt die ganze Bandbreite der Perspektiven für
AfrikanerInnen in Wien."
- "Das Buch ist ebenso kritisch wie analytisch und schneidet auch
heikle Themen an."
- ... in einem prägnanten Stil geschrieben. Es ist jedenfalls eine
unentbehrliche Lektüre für alle, die sich für AfrikanerInnen
in Wien interessieren."